Ausländische Studenten belegen Deutsch Kurse vor dem Studium

Drei Studenten

Gemäß einer neuen Studie über das vorschulische Verhalten angehender Hochschulabsolventen verzeichnen seit der Einführung der Rechtschreibreform Sprachschulen zweistellige Zuwachsraten. Die Erfolgsgeschichte ist kein Zufall, denn es ist ein eindeutiger Trend auszumachen, sagt die Studie weiter. Demnach sollen besonders ausländische Studenten vermehrt Deutschunterricht (alemania.ch/de/warum_wir.html) belegen, bevor sie sich ans eigentliche Studium heranwagen. Die Autoren der Erhebungen vermuten, dass die anspruchsvolle Materie an der Hochschule ebenfalls mit ein Grund sein könnte. Beherrscht jemand die deutsche Sprache nicht vollumfänglich, hat man beim hohen Lerntempo das angeschlagen wird, früher oder später mit Sicherheit Schwierigkeiten, wenn es darum geht den Erläuterungen der Professoren zu folgen. Letztere haben nach mehrmaligem Nachfragen seitens ausländischer Studenten auch schon angemerkt, es läge einfach nicht drin, dass man bei Unklarheiten aufgrund sprachlicher Defizite den ganzen Schulunterricht aufhält. Aus diesem Grund haben Institute wie die Sprachschulen Zürich einen regen Zulauf, denn die ausländischen Mitschüler wissen wie wichtig es ist, alles richtig mitzubekommen und besuchen vermehrt Intensivkurse. Sehr zur Freude der Sprachschulen Zürich, welche diese Kurse anbietet. Auch die Verantwortlichen der Weiterbildung an Hochschulen freuen sich über die gute Sprachbildung, die ausländische Studenten inzwischen mitbringen. Es ist zu vernehmen, dass die gute Ausbildung in der Sprachschule Schweiz sehr geschätzt werde. Es sei, so ließ sich kürzlich ein Schulleiter zitieren, ein wahrer Glücksfall, dass in Zürich und Luzern dieses Angebot zur Verfügung stehe.

Die eingangs erwähnte Studie brachte aber auch hervor, dass besonders seit der Verbindlichkeit der Rechtschreibreform, ausländische Studenten vermehrt zusätzliche Sprachkurse besuchen. Jetzt, wo die Reformen abgeschlossen seien, würden auch junge Menschen die zuvor noch zögerten, den wichtigen Schritt nachholen. Zuvor könnte eine Art Unsicherheit grassiert haben, vermuten die Urheber der Studie, weil die Studenten befürchteten, das Gelernte sei bald wieder Gegenstand von Veränderungen. Die Lehrer der Sprachschule Schweiz geben aber Entwarnung. An ihrer Schule wird nämlich schon seit längerer Zeit die neue Schreib- und Sprachweise angewandt. Der Grund dafür ist ganz einfach. Man will den Studierenden Wissen vermitteln, das ihnen im Alltag, in der Schule und im der Arbeitswelt dienlich sein wird. Komplizierte Satzstellungen seien in den Kursen vor Weiterbildung an Hochschulen ohnehin nicht gefragt. Auch dies ist eine Auszeichnung, welche sich die Sprachschule Schweiz verdient hat: Die flexiblen Schulungen sprechen nicht nur Vollzeitstudenten an. Dadurch, dass die Schulstunden nach Bedarf und bezüglich Intensität gewählt werden, können diese Sprachkurse auch Berufs- oder Schulbegleitend absolviert werden.